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Asylanten plündern Supermarkt in Grossjedlersdorf

Asylanten plündern Supermarkt in Grossjedlersdorf

 

Vor Kurzem sass ich auf Besuch bei Bekannten in Grossjedlersdorf. Eine

Freundin des Hauses stiess dazu und berichtete brandaktuell, dass

soeben etliche Asylanten in einen Supermarkt in der Nähe eingefallen

waren, aus den Regalen alles herausgerissen haben, was ihnen gefiel,

und nachdem sie eine Verwüstung angerichtet hatten, laut johlend ohne

Bezahlung davongezogen sind.

 

Der Supermarkt musste gesperrt werden, um Inventur zu machen und aufzuräumen. Soweit bekannt, konnte die Polizei nicht in absehbarer Zeit zur Stelle sein.


Weitere derartige Vorfälle anderswo:

Calden: „Flüchtlinge“ plündern Edeka


Calden im Landkreis Kassel hat rund 7.500 Einwohner und seit Ende Juli auf dem alten Flughafen auch eine Zeltstadt für illegale Eindringlinge. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Zwangsbeglückung freute sich der parteilose Bürgermeister Maik Mackewitz noch fast ein wenig kindlich: „Ganz viele Bürger haben angerufen und möchten helfen. Diese Hilfsbereitschaft ist toll.“ Nicht einmal drei Wochen später ist die Situation offenbar nicht mehr ganz so toll. Auf jeden Fall nicht für Ewald Eckert, Leiter des örtlichen Edeka-Marktes. Er muss nun Security-Personal beschäftigen, hat zwei Türsteher und Sorge um die Sicherheit seiner zum Großteil weiblichen Mitarbeiter.

Asylanteneinkauf in Dresden und Meissen


Da haben sich einige Familien neu eingekleidet. Es waren 4 Familien mit jeweils drei bzw. fünf Kindern. Die alten Sachen wurden unter die Kleiderständer geworfen. Wir haben das eine ganze Zeit beobachtet.

Sie sind alle aus dem Geschäft raus gegangen ohne zu bezahlen.

Der Sicherheitsdienst hat sie ohne Worte gehen lassen. Am gleichen Tag bei S. Oliver. Zwei Herren sind reingekommen haben sich umgesehen, jeder zwei Shirts eingesteckt und sind gegangen, ohne zu bezahlen.

Es hat keiner etwas gemacht. Wir haben dann mit der Kassiererin gesprochen, sie sagte uns, sie wären angehalten da nichts zu tun.

Dortmund II: Asylanten-Randale in Supermarkt


In einem Dortmunder Real-Supermarkt im stark bereicherten Stadtteil Eving kam es am Dienstagabend zu einem grotesken Szenario. Vier junge Männer, dem Polizeibericht nach interpretierbar als Asylbewerber, nahmen zunächst Koffer und Taschen aus der Reiseabteilung, um sie anschließend mit Mengen an Drogerieartikeln und Lebensmitteln zu füllen. Zahlen wollten sie indes dafür nicht.

Asylanten klauen


Einige Leserzuschriften zu den multikulturellen Fachkräften, gepostet alle auf hartgeld.com, die Supermärkte als kostenlose Selbstbedienungsläden betrachten und wie die Raben klauen, wobei die Ladenbesitzer dazu angehalten werden, die Polizei nicht zu rufen und somit auch keine Anzeige zu erstatten, was vermutlich auch zu großes Aufsehen erregen würde. Der entstandene Schaden wird den Supermärkten durch die Behörden ersetzt.

Das Plündern hat begonnen


Das Erstaufnahmelager für meist illegal ins Land gekommene Ausländer in Bramsche-Hesepe bzw. die dort einquartierten Ausländer haben das Leben in der niedersächsischen Stadt bei Osnabrück schon lange nicht unbedingt lebenswerter gemacht - zumindest für die dort lebenden Deutschen. Immer wieder machte die örtliche NPD durch entsprechende Aktionen auf die unhaltbaren Zustände im Bereich des Aufnahmelagers aufmerksam, z. B. auf die massiven Diebstähle durch sog. "Flüchtlinge" in den umliegenden Supermärkten und die Belästigung bzw. Bedrohung deutscher Anwohner.

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