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Das wahre Gesicht der Asylanten

Aida Belovár aus Ungarn war bei ihrer Zugsfahrt von Budapest nach Wien über das Benehmen der Asylanten schwer erschüttert
Aida Belovár aus Ungarn war bei ihrer Zugsfahrt von Budapest nach Wien über das Benehmen der Asylanten schwer erschüttert

Undercover erfuhr sie die Wahrheit


Schwer erschüttert: Arabisch verstehende Europäerin erzählte von ihrer Reise im Migrantenzug


Jung, blond, weiblich, europäisch gekleidet - Wer die Sprache versteht, dem eröffnet sich eine neue Welt. Das wahre Gesicht zeigt sich, wenn man sich unter seinesgleichen wähnt.

Eine junge blonde Frau, Aida Belovár aus Ungarn reist im Zug von Budapest nach Wien. Der Keleti-Bahnhof wird von Migranten belagert, der Zug ebenfalls. Sie wollen nach Deutschland, wo Milch und Honig fließt. Laut lärmend und viele sind sie, die arabischen Fahrgäste, aggressiv und rüpelhaft, belästigen und versuchen zu klauen, wo es geht. Das hört sich im ersten Moment übertrieben an. Doch genau so schildert Belovár ihre Erlebnisse.

Hören, was andere nicht verstehen

Aida Bolevár konnte alles verstehen, was die Migranten hinter ihrem Rücken sagten, denn sie lebte fünf Jahre in arabischen Ländern, spricht fließend Arabisch, kennt den Koran in und auswendig und ist offen gegenüber Menschen anderer Nationen und Religionen. Doch was sie sagen, erschüttert die junge Frau. "Bevor wir diese Menschen aufnehmen schlage ich vor, dass wir die arabische Sprache lernen", rät Frau Bolevár.


Kopie aus 'Epoch Times' 


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