Clogging in Wien

seit 2001


Website-Start:

23.12.2008

Aktualisiert

 

Startseite

22.11.2017

 

Workshop-Cue-Sheets

22.11.2017

Ein tiefer Griff in die europäische Wanderbewegung

Nina-Friederike Gnädig (* 9. Dezember 1977 in Nürnberg) ist eine deutsche Schauspielerin (Wikipedia)
Nina-Friederike Gnädig (* 9. Dezember 1977 in Nürnberg) ist eine deutsche Schauspielerin (Wikipedia)

Asylanten-Gutmenschentum

Nina-Friederike Gnädig in der 'Huffington Post':


" ...wir alle Flüchtlinge unter unseren Vorfahren haben."


Link zur Seite

Asylanten-Realität

Kommentare zum Artikel:

'Unsere Vorfahren waren auch auf Heimatsuche'

 

Die Argumente werden immer dümmer. Ja wer sagt, dass unsere Vorfahren geflohen sind. Sie dürften aus Römern, Kelten und Germanen bestehen, die das Land besiedelt haben und Jahrtausende hier lebten. Der große Unterschied zu damals, das Land war kaum besiedelt, Siedler mußten es selbst urbar machen und vor allem es ständig vor anderen verteidigen.

 

Unsere Vorfahren kamen vor mehr als 2000 Jahren, die Ahnenforschung und eine Wahrsagerin haben mir das bestätigt! Die Schweizer Zuwanderer mit den islamischen Zuwanderen aus Pakistan, Indien, Afganisthan, Irak usw.
gleichzusetzen, ist sowas von jenseitig, Herr Bürgermeister! Das ist total daneben!

 

Unsere Vorfahren: "Die haben sich wahrscheinlich den Staat mit den besten Sozialleistungen ausgesucht, dorthin sind diese dann geflüchtet."
Die Vermischung mit Äpfel und Birnen geschieht am laufenden Band von Leuten, wo man eigentlich annehmen müsste, dass sie differenzieren können. Sieht mir sehr nach einer Verarschung des österreichischen Bürgers aus, in anderen europäischen Staaten (mit ein paar Ausnahmen) wird es nicht viel anders sein.

 

Ich weiss nicht, was man uns heute alles erzählt, ja wir waren auch Flüchtlinge, besser gesagt Vertriebene und man hat uns nicht herzlich aufgenommen, ja und meine Mutter musste den ganzen Tag am Bauernhof arbeiten, damit wir dort wohnen durften und etwas zu Essen (Brot und eine Milchsuppe) bekamen. Das Zimmer hatte nicht einmal einen kompletten Holzboden. Ich lese in Zeitungen, dass junge Ausländische aufrufen zu einer Demo und Tausende junge Österreicher folgen mit Plakaten mit Texten "Wir lieben Asylanten und Moslems".

 

Wiedermal ein Linker Vordenker mit dem sich die Staatsanwaltschaft herum schlagen muß. Ja vor allem waren unsere Vorfahren nicht so kriminell.

 

Diese Leute waren willkommen, haben sich angepasst und integriert und waren vor allem keine Muslime. Es waren vor allem auch Europäer.

 

Fein, dann kann Lech ja auch die Mindestsicherung, Kindergeld, Wohnungsgeld, Krankenversicherung und Pension für die freundlichen Migranten übernehmen, die ja alle Medizin studieren wollen. Wie verblödet muss man eigenlich sein, um diese Kurier Artikel ertragen zu können.

 

... so werden die strengen Zweitwohnsitzbestimmungen ausgehebelt ...

 

Unsere Vorfahren mußten sich aber in der Fremde alles hart erarbeiten, ohne einen Sozialstaat im Rücken. Man könnte das Gefühl bekommen, unsere lieben Östereicher haben das Rechnen verlernt und glauben unser Staat ist ein Esel streck dich.

 

Die Vorfahren vor 700 Jahren ließen sich dort nieder, wo keine anderen Menschen wohnten und haben sich ihr neues Leben selbst aufgebaut, ohne Lager, Grundversorgung und Taschengeld. Wären alle Deutsche im Krieg geflohen, nur weil Krieg war, stünde Deutschland heute so nicht da. Die Syrer können doch nicht ihr ganzes Land dem IS überlassen.

 

Wirtschaftsflüchtlinge und Arbeitsscheue hat es unter unseren Vorfahren mit Sicherheit keine gegeben. Deshalb hört einmal auf, die Menschen zu belügen. Hört auf, jene Menschen als Menschenfeinde zu bezeichnen, die Angst haben vor einer Invasion von Muslimen. Es ist doch jedem normalen Menschen bekannt, dass der Islam nur ein Ziel hat, und das lautet: Weltreligion und Weltherrschaft.

 

Ich hatte vor, naechsten Sommer nach Oesterreich zu reisen (ich wohne in Australien). Aber leider ist ganz Europa jetzt kaputt.

 

"Top-Tourismusgemeinde Lech heißt Flüchtlinge willkommen." Wirklich? Ist das so? Wer ist die Gemeinde? Dieser Typ? Na los, Herr Bürgermeister, lassen's befragen, ob Ihre Einbildung der Mehrheit in Ihrer Gemeinde entspricht. Tut sie nicht!

 

Link zum Kurier-Artikel

Kommentar schreiben

Kommentare: 0