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Die wirksame Sicherung der Außengrenzen gegen unerwünschte Einwanderung ist die Basis jeder Staatlichkeit

Asylanten-Gutmenschentum

Claudia Wenzel (* 21. September 1959 in der Lutherstadt Wittenberg) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Sängerin und Moderatorin (Wikipedia)


Rüdiger Joswig (* 30. Mai 1949 in Anklam) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (Wikipedia)


Claudia Wenzel und Rüdiger Joswig in der 'Huffington Post':


"...weil ihr aus Ländern kommt, wo euer Leben und das eurer Familien bedroht ist. Ihr sucht Schutz und Hilfe, wir wollen euch beides gern geben."

Asylanten-Realität

Zitate von Thilo Sarrazin im Artikel 'Auswanderung ist keine Lösung'

  • Historisch gesehen haben sich die Menschen in Stämmen, Völkern, Staaten und Nationen organisiert. Der Gleichheitsgedanke bezieht sich zunächst immer auf den eigenen Verband. Es wäre ja auch absurd, wenn sieben Milliarden Menschen (und in einigen Jahrzehnten elf Milliarden) die österreichischen Bürgerrechte in Österreich wahrnehmen könnten, wo acht Millionen Menschen leben.
  • Die Leistungen an Asylbewerber müssen so ausgestaltet sein, dass jeder Anreiz entfällt, aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl nachzusuchen.
  • Die wirksame Sicherung der Außengrenzen gegen unerwünschte Einwanderung, aus welchen Gründen auch immer, ist die Basis jeder Staatlichkeit. Das gilt auch für den Schengen-Raum insgesamt.
  • Dass Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abgeschoben werden sollten, ist eine Selbstverständlichkeit.
  • Die üblicherweise angeführten wirtschaftlichen und humanitären Gründe für Einwanderung nach Europa halten einer näheren Überprüfung nicht stand.
  • Die Durchlässigkeit der Grenzen rund um den Schengen-Raum und der Zusammenbruch des europäischen Grenzregimes haben die Flüchtlingsströme erst angelockt, die wir jetzt beklagen.
  • Vielen Idealisten in Europa täte es gut, wenn sie die Nachrichten zu ethnischer und religiöser Gewalt anderswo in der Welt aufmerksamer studierten, anstatt ihren spezifisch abendländischen Schuldkomplex zu kultivieren.

Link zum Artikel in 'Die Presse'

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