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22.11.2017

Schluss mit der Massenzuwanderung und Schluss mit dem Sozialtopf für Migranten

Asylanten-Gutmenschentum

Thorsten Schäfer-Gümbel (geborener Schäfer; * 1. Oktober 1969 in Oberstdorf) ist ein deutscher Politiker (SPD) (Wikipedia)
Thorsten Schäfer-Gümbel (geborener Schäfer; * 1. Oktober 1969 in Oberstdorf) ist ein deutscher Politiker (SPD) (Wikipedia)

Thorsten Schäfer-Gümbel in der 'Huffington Post':


"Liebe Flüchtlinge, es ist gut, dass ihr hier seid, weil viele von euch eine Odyssee hinter sich haben, immer auf der Suche nach Sicherheit für Leib und Leben. Ihr habt oft unter den schrecklichsten Umstände eure Heimat verlassen müssen, Familie, Freunde, Hab und Gut zurückgelassen. Immer in der Sorge, ob eure Kinder und ihr selber einen sicheren Platz finden werdet, habt ihr allzu oft und allzu lange Hunger gelitten. Es ist unser Anspruch, dass man hier als Mensch auf der Flucht vor Not und Verfolgung einen sicheren Hafen vorfindet. Diesen Anspruch in die Tat umzusetzen, erfordert eine Anstrengung für unsere gesamte Gesellschaft. Deutschland ist ein starkes und wohlhabendes Land, das schaffen wir gemeinsam."

Asylanten-Realität

Zitate von Ronny Zasowk im Artikel


Deutschland – ein vermeintlich reiches Land

leistet sich massenhafte Altersarmut


Während Vertreter der etablierten Parteien nicht müde werden zu betonen, daß Deutschland ein reiches Land sei und daher in der Lage wäre, deutlich mehr Asylbewerber aufzunehmen, zeigen harte Fakten eher Gegenteiliges.


Weil Milliardensummen in die EU und den Erhalt des Euro-Währungssystems gepulvert werden, weil ganze Kommunen in Zwangshaftung für unzählige Asylbewerberheime genommen werden und die Einwanderung in den Sozialstaat dessen Erhalt letztlich in Frage stellt, fehlt das Geld für das eigene Volk.


In diesem Zusammenhang zeigt sich wieder einmal, daß die alte NPD-Forderung, deutsches Geld für deutsche Aufgaben zu investieren, zeitgemäßer und richtiger denn je ist.

Heinz Vielgrader, Rappoltenkirchen, in der 'Kronen-Zeitung':


Ist Österreich ein reiches Land?

Das freie Wort


Ist Österreich ein reiches Land, fragt der „Kronen Zeitung“-Redakteur Peter Gnam im „Thema des Tages“ und fügt hinzu, dass diverse Organisationen dies immer wieder betonen und meinen, es wäre doch kein Problem, noch mehr Fremde ins Land zu lassen, wo wir doch so reich sind.


Der „kleine Mann“ von der Straße sieht dies aber anders, denn die Masse der Österreicher muss jeden Euro, ja oft jeden Cent umdrehen, bevor er ausgegeben wird. Und nicht nur der Autofahrer, wird abgezockt, auch die Familien, denen man die Beihilfen kürzte und die Pensionisten, die schon den nächsten Winter wegen der hohen Heizkosten fürchten. Darum sollte sich endlich jemand von unseren Regierenden zu Wort melden und sagen, jetzt ist Schluss mit der Massenzuwanderung und Schluss mit dem Sozialtopf für Migranten. Viele Menschen in unserem Land würden es ihm danken!

Leserkommentare:

  • Ja ja, wir sind reich. Fragt sich nur wie lange noch, wenn es so weitergeht.
  • Durch die fatale Unfähigkeit dieser Politiker, die unser erarbeitetes Volksvermögen an sich reißen bzw. an das Ausland verschenken, heißen wir statt Österreich in Bälde Österarm.
  • Wenns ums Zahlen geht, sind wir immer reich, wenn die Pensionen um die Inflationsrate angepaßt werden sollen, dann sind wir arm, wenn Familien Geld brauchen, sind wir arm, wenn es um`s Pflegegeld geht, sind wir arm. Unsere Regierung lässt sich lieber in der EU feiern und sichert sich ihre Pfründen, auf Pensionisten, Familien, Pflegefälle pfeifen sie - außer es handelt sich um Zuwanderer, die noch nie etwas für Ö. geleistet haben, für die haben sie ein Herz.
  • Ja, reich sind wir, an unfähigen Regierungspolitikern und linken Taugenichtsen!
  • Ein Land, in dem die Einkommen von Familien und Pensionisten gekürzt werden, kann nicht reich sein. Wir sind nur in der Hand von unfähigen Politikern, EU-Bucklern.

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