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Der Zuwanderungsdruck ist zu gross und es wird ein böses Erwachen geben

Asylanten-Gutmenschentum

Ann-Carolin Helmreich, Gründerin der Initiative 'Hilfe für Nepal'
Ann-Carolin Helmreich, Gründerin der Initiative 'Hilfe für Nepal'

Ann-Carolin Helmreich in der 'Huffington Post':

 

"Liebe Flüchtlinge, es ist gut, dass ihr hier seid, weil wir durch euch Demut lernen. Ihr habt alles auf euch genommen und eure Heimat hinter euch gelassen, um Frieden zu finden und neu zu beginnen. Ihr wagt euch ins Unbekannte, seid mutig und tragt oft schreckliche Bilder in euch, die wir uns nur ausmalen können, aber so selbst nie gesehen haben. Ihr lehrt uns Empathie und Weltoffenheit, Bereitschaft zu Teilen und Achtsamkeit - Danke dafür!"

 

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Asylanten-Realität

Artikel in 'Die Welt'

 

Die Angst vor dem Flüchtlingsansturm ist berechtigt

 

Fremdheit kann durchaus bereichern, aber nur, wenn sie in homöopathi-schen Dosen kommt. Doch der aktuelle Zuwanderungsdruck ist bei Weitem zu groß. Es wird ein böses Erwachen geben.

 

Für die gegenwärtig durch den gescheiterten 'arabischen Frühling' ausge-lösten Völkerwanderungen fehlt es an Vorbildern. Sie sind für Europa als Ganzes, Deutschland im Besonderen ein unfreiwilliges Experiment in Social Engineering. Wenn es schlecht endet – in Angst und Ablehnung, Furcht und Schrecken –, dann gibt es kein Zurück.

 

Die deutsche Führungsrolle ähnelt unkontrollierter Flucht nach vorn. Das alles ist nur der Anfang. Die sozialen Medien beamen die schönen Verspre-chungen über die ganze Welt. 'Mama Merkel' wird verehrt – allerdings in Deutschland mit abnehmender Tendenz.

 

Was aber ist die historische Erfahrung wert? Viel und wenig zugleich. Vor allem erweist sie, dass die Menschen verschieden sind, dass sie ihre Ver-schiedenheit, ob groß oder klein, lieben und sie weder teilen noch abgeben wollen. Identität ist ein kostbares Gut und wird notfalls mit Klauen und Zähnen verteidigt.

 

Ein Wüstensohn ist nicht leicht einzusetzen, wo ein schwäbischer Fach-arbeiter fehlt oder ein sächsischer Uhrmacher. Es zeigt sich, dass Fremdheit in homöopathischen Dosen bereichert, als regellose Überwältigung aber zum

Kampf ums Überleben führt.

 

Fremdheit kann in der Tat bereichern, je nachdem, wie viel und wie schnell sie kommt. Es gibt da aber einen 'tipping point', wenn die Angst den Will-kommensgruß erstickt. Dieser Punkt aber ist immer nur im Nachhinein fest-zulegen, wenn es für Korrekturen längst zu spät ist.

 

Hunderttausende junger Männer von weither, viele traumatisiert, alle ent-wurzelt und, wenn sie im gelobten Land endlich ankommen, schwer ent-täuscht, weil niemand ihre Hoffnungen erfüllen kann, sind nicht leicht zu integrieren: Je mehr von ihnen auf ihr vermeintliches und oft nicht tragfähiges Recht pochen, desto weniger Integration.

 

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