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Dem letzten Gutmenschen wird bald ein Lichtlein aufgehen

Asylanten-Gutmenschentum

Karen Heumann in der 'Huffington Post':

 

"... wir euch hier helfen können und wollen! Wer, wenn nicht wir? Ihr gebt uns die Möglichkeit zu beweisen, dass wir ein wirklich offenes, hilfsbereites Land geworden sind."

 

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Asylanten-Realität

Leserkommentare:

 

Hahaha! Ja liebe Türken, so ist das.

 

Was der Türke alles erzählt, bringt mich zum Lachen. Ich sage nur: Spiegelbild.

 

Im Vergleich zu Arabern sind Türken gut zu integrieren.

 

Leider muss ich gestehen, dass es solche Vorfälle auch schon in den 70ern gab. Die ersten Jugoslawen die in den 60ern kamen, haben sich auch wie die Schweine aufgeführt. Ich habe selbst Sachen gesehen, da hat man sich nur die Haare gerauft. Frauen wurde öffentlich an die Brust gelangt, schwule Männer machten andere Männer auf der Strasse an. Jugo-Männer boten ihre eigenen Frauen zum Verkehr an, nur mal so als Freundschaftsdienst. Bei de-nen hatte die Frau den selben Stellenwert wie bei den muslimischen Funda-mentalisten von heute. Nämlich absolut keinen.

 

Araber sollten deshalb unter sich bleiben.

 

Tja, das steht uns auch noch bevor.

 

Bald wird dem letzten Gutmenschen vielleicht ein Lichtlein aufgehen. Gerade heute wieder Anschläge in Paris.

 

Alle Gutmenschen würde ich rechtlich dazu verurteilen, die Facharbeiter bei sich zu Hause zu integrieren.

 

Das Video zeigt, wer nichts tut, macht das Falsche. Abwarten bis aus einem Problem eine Katastrophe wird, ist das Spielen mit dem Feuer.

 

Danke. Als ob wir nicht genug Probleme haben, jetzt auch noch die ganzen Asylanten.

 

Jetzt erleben die Türken das selbe, wie sie es überall in Europa machen. Sie sehen nur ihr eigenes Spiegelbild.

 

Weg mit dem Geschmeiss!

 

Wütende junge Türken gegen die Islamisierung der Türkei.

 

Tja, das macht Europa seit Jahren durch. Nun erleben sie durch andere, was sie selbst überall tun. Ironie des Schicksals würde ich da mal sagen. Nun, wenn der Gast zum Arschloch und Schmarotzer mutiert und den Gastgeber terrorisiert, wo immer er kann, ist das eben nicht lustig.

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